Spätfolgen von 2017: Eier-Verseuchung ist kein neuer Fipronil-Skandal


Die mit dem Insektengift Fipronil verseuchten Eier sind eine Spätfolge der Krise von 2017. Es gibt also keinen neuen Skandal. Im Boden befänden sich einfach noch Reste des Insektizids.

Die betroffenen, etwa 73.000 Eier, sind in Niedersachsen und fünf weiteren Bundesländern im Handel. Die Rücknahme der Eier aus den Läden wurde aber bereits veranlasst. Menschen schadet das Gift, nach Einschätzung der Behörden, allerdings nicht. Ein Erwachsener könnte sogar bis zu sieben belastete Eier am Tag essen.

Der Printcode für die mit Fipronil verunreinigten Eiern aus den Niederlanden lautet 0 NL 4031002.

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